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Anpassung im Umgang mit Erkältungssymptomen / Maskenpflicht im Unterricht ab Kl. 10

Anpassung im Umgang mit Erkältungssymptomen / Maskenpflicht im Unterricht ab Kl. 10

by Mark Hubertus -
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Aufgrund der erheblich gestiegenen Infektionszahlen hat das Ministerium den derzeit gültigen Musterhygieneplan mit Wirkung zum Montag, 26. Oktober (erster Schultag nach den Herbstferien) angepasst. 

Angepasster Umgang mit Erkältungssymptomen („Wann muss mein Kind zuhause bleiben?“) 

Nach bisheriger Regelung waren Erkältungssymptome wie Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie leichter Husten bzw. Halskratzen kein Grund, das Kind nicht in die Schule zu schicken. Aufgrund der geänderten Infektionslage soll Ihr Kind nun auch in diesen Fällen die Schule nicht besuchen. Es soll mindestens eine 24-stündige Besserungsphase zuhause abgewartet oder ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Schüler*innen, die an einer chronischen Erkrankung (z. B. Allergien und Asthma) leiden, sind hiervon weiterhin ausgenommen.

Das in diesem Zusammenhang vom Ministerium veröffentlichte ‚Schnupfenpapier‘ finden Sie im Anhang zu dieser Mail.

In möchte darauf hinweisen, dass bei kurzfristigen Abwesenheiten vom Unterricht (z.B. aufgrund einer Erkrankung) die betroffenen Schüler*innen gehalten sind, sich mit Unterstützung ihrer Mitschüler*innen selbst um den versäumten Unterrichtsstoff zu kümmern. Im regelmäßigen Schulbetrieb mit Präsenzunterricht kann von den Lehrkräften nicht erwartet werden, dass sie ihren Unterricht auf der Lernplattform dokumentieren oder Materialien per Mail zur Verfügung stellen. 

Verpflichtung zum Tragen einer Maske im Unterricht ab Klassenstufe 10

Ab 26.10.2020 gilt ab der Jahrgangsstufe 10 für zunächst zwei Wochen eine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während des Unterrichts in den Klassen- und Kursräumen. Bei Bedarf besteht in Absprache mit der Lehrkraft die Möglichkeit zu kurzen Erholungspausen im Freien. Die Maskenpflicht ergänzt die ohnehin geltende Regelung zum Tragen einer MNB im Schulgebäude und erstreckt sich auch auf die für Springstunden zugewiesenen Arbeitsbereiche.

Während der Pausen auf dem freien Schulgelände besteht wie bisher keine Verpflichtung zum Tragen einer MNB.

Es ist wichtig, eine Ersatzmake mitzubringen, damit ein Wechseln bei Durchfeuchtung möglich ist.

Mit der Neuregelung folgt das Ministerium den Empfehlungen zu infektionspräventiven Maßnahmen in Schulen im Hinblick auf ältere Schüler*innen. Darüber hinaus wurden auch folgende Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Entscheidung berücksichtigt: Die älteren Schüler*innen sind im Alltag sozial mobiler. Sie sind weniger auf die maskenlose soziale Interaktion mit ihren Mitmenschen und den Lehrenden angewiesen, als dies bei jüngeren Kindern und Jugendlichen der Fall ist. Sie beherrschen den dauerhaften Umgang mit der Maske besser und sind außerdem eher in der Lage einzuschätzen und zu artikulieren, wenn ihnen das Tragen Schwierigkeiten bereitet und eine Pause angezeigt ist. Sie können etwaige Freistunden eigenständig an der frischen Luft verbringen, zumal sie in dieser Zeit auch das Schulgelände ohne Genehmigung verlassen dürfen.


Die Schule ist auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Die beschriebenen Anpassungen verfolgen das Ziel, eine weitere Ausweitung der Pandemie zu verhindern. Nur so kann der Regelbetrieb an der Schule aufrecht erhalten und Quarantänemaßnahmen vermieden werden. Ich möchte Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte bitten, uns bei diesen Bemühungen zu unterstützen. Bitte sensibilisieren Sie Ihre Kinder für die Notwendigkeit der Maßnahmen.

Die Schulleitung