Ankündigungen

Umsetzung des Musterhygieneplans vom 17.11.2020

by Mark Hubertus -

Liebe Eltern bzw. Erziehungsberechtigte,

mit dieser Ankündigung möchte ich Sie über die wichtigsten Änderungen des neuen Musterhygieneplans vom 17.11.2020 informieren. Sie können den entsprechenden Elternbrief am Ende dieser Nachricht herunterladen.

Ich bin mir bewusst, dass die Verschärfung der Infektionsschutzmaßnahmen des neuen Musterhygieneplans das Schulleben weiter einschränken. Als Schule sind wir aber dennoch bemüht, Ihren Kindern einen Ort zu bieten, an den sie gerne kommen, um zu lernen und sich den Umständen entsprechend wohl fühlen. Ich möchte Sie bitten, uns weiterhin in diesem Bemühen zu unterstützen.

Herzliche Grüße

Mark Hubertus
Schulleiter


Maskenpflicht ab Kl. 5

by Mark Hubertus -

Liebe Eltern,

mit der erneuten Verschärfung der Maßnahmen zum Infektionsschutz reagiert das Ministerium auf die Ausweitung des Infektionsgeschehens an den Schulen. 

Oberstes Ziel ist es nach wie vor den Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten:

"Angesichts der gravierenden negativen Auswirkungen,  die Schulschließungen für Familien und für Kinder und Jugendliche insbesondere aus weniger privilegierten Verhältnissen haben, bleibt es unser oberstes Ziel, den Präsenzbetrieb aufrecht zu erhalten. Dies tun wir im Sinne des Kindeswohls, der Bildungsgerechtigkeit und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Um dieses Ziel zu erreichen, werden nun auch im Schulbereich ebenso wie im allgemeinen gesellschaftlichen Leben die Infektionsschutzmaßnahmen weiter verstärkt werden." (RS MBK vom 6.11.2020)

Aus diesem Grund gilt ab kommendem Montag, 9. November, eine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNB) im Unterricht in den Klassen- und Kursräumen sowie in der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS). Diese Maßnahme gilt vorerst bis zum 29. November 2020.

Die Regelungen im Einzelnen können Sie dem beigefügten Dokument entnehmen.

Mark Hubertus
Schulleiter

Anpassung im Umgang mit Erkältungssymptomen / Maskenpflicht im Unterricht ab Kl. 10

by Mark Hubertus -

Aufgrund der erheblich gestiegenen Infektionszahlen hat das Ministerium den derzeit gültigen Musterhygieneplan mit Wirkung zum Montag, 26. Oktober (erster Schultag nach den Herbstferien) angepasst. 

Angepasster Umgang mit Erkältungssymptomen („Wann muss mein Kind zuhause bleiben?“) 

Nach bisheriger Regelung waren Erkältungssymptome wie Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie leichter Husten bzw. Halskratzen kein Grund, das Kind nicht in die Schule zu schicken. Aufgrund der geänderten Infektionslage soll Ihr Kind nun auch in diesen Fällen die Schule nicht besuchen. Es soll mindestens eine 24-stündige Besserungsphase zuhause abgewartet oder ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Schüler*innen, die an einer chronischen Erkrankung (z. B. Allergien und Asthma) leiden, sind hiervon weiterhin ausgenommen.

Das in diesem Zusammenhang vom Ministerium veröffentlichte ‚Schnupfenpapier‘ finden Sie im Anhang zu dieser Mail.

In möchte darauf hinweisen, dass bei kurzfristigen Abwesenheiten vom Unterricht (z.B. aufgrund einer Erkrankung) die betroffenen Schüler*innen gehalten sind, sich mit Unterstützung ihrer Mitschüler*innen selbst um den versäumten Unterrichtsstoff zu kümmern. Im regelmäßigen Schulbetrieb mit Präsenzunterricht kann von den Lehrkräften nicht erwartet werden, dass sie ihren Unterricht auf der Lernplattform dokumentieren oder Materialien per Mail zur Verfügung stellen. 

Verpflichtung zum Tragen einer Maske im Unterricht ab Klassenstufe 10

Ab 26.10.2020 gilt ab der Jahrgangsstufe 10 für zunächst zwei Wochen eine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während des Unterrichts in den Klassen- und Kursräumen. Bei Bedarf besteht in Absprache mit der Lehrkraft die Möglichkeit zu kurzen Erholungspausen im Freien. Die Maskenpflicht ergänzt die ohnehin geltende Regelung zum Tragen einer MNB im Schulgebäude und erstreckt sich auch auf die für Springstunden zugewiesenen Arbeitsbereiche.

Während der Pausen auf dem freien Schulgelände besteht wie bisher keine Verpflichtung zum Tragen einer MNB.

Es ist wichtig, eine Ersatzmake mitzubringen, damit ein Wechseln bei Durchfeuchtung möglich ist.

Mit der Neuregelung folgt das Ministerium den Empfehlungen zu infektionspräventiven Maßnahmen in Schulen im Hinblick auf ältere Schüler*innen. Darüber hinaus wurden auch folgende Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Entscheidung berücksichtigt: Die älteren Schüler*innen sind im Alltag sozial mobiler. Sie sind weniger auf die maskenlose soziale Interaktion mit ihren Mitmenschen und den Lehrenden angewiesen, als dies bei jüngeren Kindern und Jugendlichen der Fall ist. Sie beherrschen den dauerhaften Umgang mit der Maske besser und sind außerdem eher in der Lage einzuschätzen und zu artikulieren, wenn ihnen das Tragen Schwierigkeiten bereitet und eine Pause angezeigt ist. Sie können etwaige Freistunden eigenständig an der frischen Luft verbringen, zumal sie in dieser Zeit auch das Schulgelände ohne Genehmigung verlassen dürfen.


Die Schule ist auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Die beschriebenen Anpassungen verfolgen das Ziel, eine weitere Ausweitung der Pandemie zu verhindern. Nur so kann der Regelbetrieb an der Schule aufrecht erhalten und Quarantänemaßnahmen vermieden werden. Ich möchte Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte bitten, uns bei diesen Bemühungen zu unterstützen. Bitte sensibilisieren Sie Ihre Kinder für die Notwendigkeit der Maßnahmen.

Die Schulleitung

Vorgehen der Schule im Falle einer bestätigten Corona-Infektion

by Mark Hubertus -

Das beigefügte Schreiben informiert die Eltern und Erziehungsberechtigten der Schule über die geplante Vorgehensweise bei einem bestätigten Fall einer Corona-Infektion in der Schulgemeinschaft. 

Es gibt keinen konkreten Anlass für diese Information.

Ferienfreizeit des MUV in den Herbstferien

by Mark Hubertus -

Der erfolgreiche „Rettungsschirm Ferienbetreuung“ des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (MUV) aus dem Sommer wird in den Herbstferien fortgeführt. Es warten wieder spannende Angebote aus allen saarländischen Landkreisen und dem Regionalverband Saarbrücken auf die Kinder und Jugendlichen. Im Angebot sind zum Beispiel das Wildniscamp im Urwald vor den Toren der Stadt, die Wildparkakademie, der Stadtbauernhof, naturkundliche Angebote der Naturschutzverbände u.v.a.m. Die Ferienmaßnahmen richten sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren und sind kostenlos.

Nähere Informationen zu den Angeboten erhalten Sie in dem beigefügten Schreiben sowie auf der Internetseite des MUV unter www.umwelt.saarland.de.


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